- Einzelgesellschaft RCM AG mit Gewinn nach Steuern von + 0,15 Mio. € (Vorjahresperiode: + 0,19 Mio. €)
- Konzern-Ergebnis nach Steuern + 0,12 Mio. € (Vorjahresperiode: + 0,20 Mio. €)
- Konzern-Bilanzsumme konstant bei 38 Mio. €
- Weiterhin solide Eigenkapitalquote (Konzern: 48,5 %, Einzel: 68,0 %)
- Vermietungsquote konzernweit ca. 95 %; im ersten Quartal 2026 keine wesentlichen Mietausfälle
- Projektrealisierung für das Geschäftsjahr 2026 angestrebt
Ergebnis
Die RCM Beteiligungs Aktiengesellschaft (nachfolgend „RCM“) weist im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2026 ein Konzernergebnis nach Steuern von ca. + 0,12 Mio. € aus (Vorjahresperiode: + 0,20 Mio. €). Auf Ebene der Einzelgesellschaft beträgt das Ergebnis nach Steuern ca. + 0,15 Mio. € (Vorjahresperiode: + 0,19 Mio. €). Die RCM verfügt im Konzern weiterhin über eine im Branchenvergleich überdurchschnittliche Eigenkapitalausstattung (Konzern-Eigenkapitalquote 49,0 %, Einzelgesellschaft 68,4 %), die der Gesellschaft auch im aktuellen Marktumfeld erhebliche unternehmerische Flexibilität sichert.
RCM-Konzern
| RCM-Konzern | I. Quartal 2026 (untestiert) | Vergleichszeitraum |
| Ergebnis nach Steuern | + 0,12 Mio. € | + 0,20 Mio. € (Q1 2025) |
| davon: Abschreibungen auf Finanzanlagen | – | 0,06 Mio. € (Q1 2025) |
| Umsatzerlöse | 0,66 Mio. € | 0,72 Mio. € (Q1 2025) |
| Eigenkapitalquote | 49,0 % | 48,5 % (per 31.12.2025) |
| Bilanzsumme | 38 Mio. € | 38 Mio. € (per 31.12.2025) |
Einzelgesellschaft RCM Beteiligungs AG
| RCM (Einzel) | I. Quartal 2026 (untestiert) | Vergleichszeitraum |
| Ergebnis nach Steuern | + 0,15 Mio. € | + 0,19 Mio. € (Q1 2025) |
| davon: Abschreibungen auf Finanzanlagen | – | 0,02 Mio. € (Q1 2025) |
| Eigenkapitalquote | 68,4 % | 68,0 % (per 31.12.2025) |
Operative Entwicklung und Ausblick
Der RCM-Konzern generiert annualisierte Kaltmieten von ca. 1,5 Mio. € bei einer konzernweiten Vermietungsquote von ca. 95 %. Trotz des anspruchsvollen Marktumfelds blieb die Mietzahlungsdisziplin im ersten Quartal 2026 unverändert gut; wesentliche Mietausfälle waren nicht zu verzeichnen.
Auf den für die RCM und ihre Tochtergesellschaften relevanten Immobilien- und Kapitalmärkten haben sich die Rahmenbedingungen seit Ende Februar 2026 spürbar eingetrübt. Das ifo-Geschäftsklima im Bauhauptgewerbe ist im April 2026 spürbar gefallen, das Zinsniveau bleibt erhöht. Diese Entwicklungen können sich sowohl auf das Bewertungsniveau im Immobilien- und Beteiligungsbestand als auch auf die Transaktionsmöglichkeiten im Konzern auswirken.
Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2026 fokussiert der Vorstand die wertorientierte Steuerung des Konzerns. Im Vordergrund stehen die verstärkte Akquise neuer Projekte und die Realisierung weiterer Investitionen über die Tochtergesellschaften. Bei der Tochtergesellschaft SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft ist im Sommer 2026 der Vertriebsstart der beiden Bauträgerprojekte in Stuttgart und Bietigheim-Bissingen vorgesehen. Auf Konzernebene plant der Vorstand zudem eine Teilgewinnrealisierung durch Veräußerung von Anteilen an Beteiligungen, auf Ebene der Einzelgesellschaft RCM eine Teilgewinnrealisierung durch eine geplante Veräußerung aus dem eigenen Immobilienbestand. Diese Maßnahmen dienen der weiteren Stärkung der unternehmerischen Flexibilität des Konzerns.
Sämtliche Prognosen stehen unter dem Vorbehalt, dass das Bewertungsniveau von Immobilien und Beteiligungen nicht durch negative Marktentwicklungen oder regulatorische Maßnahmen zusätzlich belastet wird. Veränderungen, beispielsweise des Zinsniveaus oder zentraler Bewertungsparameter der Tochtergesellschaften, können sich wesentlich auf das Bilanzbild der RCM, die Beteiligungserträge sowie auf die Transaktionsmöglichkeiten auswirken.
Kontakt IR und PR und mitteilende Person:
Martin Schmitt, Vorstand
RCM Beteiligungs Aktiengesellschaft
Fronäckerstraße 34, 71063 Sindelfingen
Tel.: +49 (0) 7031 – 469 09 60
E-Mail: info@rcm-ag.de