Immobilien Immobilien im Bestand der RCM Beteiligungs AG
Wie eine sehr alte Weisheit besagt, wird der Erfolg im Immobiliengeschäft wesentlich durch den „richtigen“ Einkauf bestimmt. Zugleich wird dadurch die spätere Rendite des eingesetzten Kapitals mit bestimmt. Insolvenzen und damit einhergehenden wirtschaftliche Schwierigkeiten können Immobilienbesitzer dazu zwingen, ihre Objekte zu verkaufen.
Bei dem Erwerb von Immobilien unterhalb des Verkehrswertes können ggf. schon im Einkauf stille Reserven gelegt werden. Im Rahmen der Vermietung werden dann zusätzliche Erträge erwirtschaftet. Durch spätere Veräußerung der Objekte erfolgt die zielgerichtete Hebung der stillen Reserven.
Der Erwerb notleidender Immobilien kann erfolgen :
- aus Insolvenzen, - aus Zwangsversteigerungen bzw. -verwaltungen, - aus Notverkäufen, - aus der Ablösung notleidender Bankkredite.
Der Erwerb der Immobilien kann auch direkt im Rahmen eines öffentlichen Zwangsversteigerungsverfahrens erfolgen, ebenso von Banken aus der Verwertung von Sicherheiten notleidender Kredite oder z.B. auch direkt bei einem Zwangsverwalter. Je nach Marktentwicklung kommt selbstverständlich auch der freihändige Ankauf in Betracht.
Die Objekte sollen, soweit diese aufgrund noch notwendiger Sanierungs- bzw. Instandhaltungsmaßnahmen nicht vermietet werden können, in einen vermietbaren Zustand versetzt werden. Bei Vollvermietung soll eine Mietrendite von ca. 8 - 11% p.a. erzielt werden (jeweils bezogen auf den Anschaffungspreis zzgl. Kosten für ggf. notwendige Sanierungsmaßnahmen). Bei dem Verkauf erfolgt dann die Realisierung ggf. entstandener stiller Reserven. |